Alle Fortbildungen auf einen Klick >>
 

Fortbildungen

 
Von der Legasthenie zum gestörten Schriftspracherwerb
 
Weiterentwickelte Diagnostik und Therapie bei lese-rechtschreibschwachen Menschen nach Univ.Prof. Grissemann/Zürich

Das erneuerte Modell der Legasthenie, das der Schweizer Sonderpädagoge Hans Grissemann entwickelt hatte, wird in Hinblick auf Diagnostik und Therapie vorgestellt. Diese Neuentwicklungen wurden am Linzer Institut THINKPäd an etwa 800 Menschen praktisch durchgeführt.
Legasthenie wird in der Neudefinition als eine Form von Codierungs-schwäche betrachtet. Durch die weitere begriffliche Fassung wurden verbesserte Therapieerfolge, auch für Erwachsene, möglich.
Die MedizinerIn bekommen einfache Beurteilungskriterien im Umgang mit betroffenen Patienten in Bezug auf Diagnostik und Therapiemodelle. Weiters erhalten sie Tipps für Literatur und Therapiebehelfe.

Zielgruppe:
FachärztInnen für Kinder- und Jugendheilkunde sowie
ÄrztInnen für Allgemeinmedizin, aber auch alle interessierten ÄrztInnen

Inhalte:
• Definition der Legasthenie im Wandel der Zeit
• Die neuere Diagnose von Lese-Rechtschreibschwäche
• Das Therapiemodell der Diagnostischen Förderspirale
• Spracherwerb als Baukastensystem
• Lese-Rechtschreibschwäche und Lateralität
• Einfache Hinweise für den Umgang mit lese-rechtschreibschwachen
Patienten bzw. bei Hilfsanfragen

Referentin:
Prof. Mag. Dr. Renate Birgmayer
Pädagogin, Mathematikerin, Psychologieteilstudium. Gründung und Leitung eines pädagogischen Instituts; Konzeption und Durchführung von Weiterbildungen für Lese-Rechtschreibschwäche und Teilleistungs-schwächen; langjährige wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Prof. Grissemann.
 
Datum: Mi. 13.10.2010
Zeit: 18:30 bis 20:00 Uhr
Ort: Ärztekammer f. OÖ
Stadt: Linz
Kosten:   € 38,00 inkl. Unterlagen und Seminargetränke
Approbiert für: 2 Punkte Freie Fortbildung
Anmeldung:   unbedingt erforderlich
Konzept:   Academia Medicorum
Organisation:   MedAk - Medizinische Fortbildungsakademie OÖ
 
 
zurück