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Auf ein Wort - Reden über Gesundheitspolitik

Attraktivierung der Landmedizin

Besonders im ländlichen Raum ist es oft schwierig Kassenarztstellen nachzubesetzen, denn den klassischen Landarzt von früher gibt es so nicht mehr. Ärztinnen und Ärzte stellen heute andere Anforderungen an ein Jobprofil. Junge Ärzte möchten oft nicht mehr als Einzelkämpfer tätig sein, sondern als Teil eines funktionierenden Teams agieren. Aber auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, ein gewisser Spielraum zur Freizeitgestaltung und ein faires Einkommen sind wichtige Aspekte bei der Berufswahl.

Aus der Sicht der Patientinnen und Patienten ist es natürlich sehr wünschenswert, wenn eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung erhalten bleibt. Denn gerade betagte Menschen, für die eine gute medizinische Betreuung essentiell ist, sind oft auch nur sehr eingeschränkt mobil. Aber auch andere Personengruppen – etwa Familien – schätzen die persönliche Betreuung durch ihren Hausarzt.

Um hier zu einer zukunftsfähigen Lösung zu kommen, ist es wichtig, dass alle Verantwortlichen aus der Gesundheitspolitik an einem Strang ziehen und gute Ideen gemeinsam umsetzen. In diesem Sinne möchte ich Sie einladen.

Auf ein Wort – Reden wir über Gesundheitspolitik - Präsident Dr. Peter Niedermoser

PROGRAMM:

15:00 Uhr:
Begrüßung: Präsident Dr. Peter Niedermoser

15:15 Uhr:
Input-Statements:
MR Dr. Silvester Hutgrabner
Die Zukunft der Arnzeimittelversorgung am Land

MR Dr. Wolfgang Ziegler
Hausarzt ade - oder Hausarzt 2.0?

15:45 Uhr:
Podiumsdiskussion unter der Leitung von OMR Dr. Thomas Fiedler, Kurienobmann der niedergelassenen Ärzte:
Landesrätin Mag. Christine Haberlander, Land OÖ
Präsident LAbg. Bgm. Hans Hingsamer, OÖ Gemeindebund
MR Dr. Silvester Hutgrabner, Kurienobmann-Stv. niedergelassene Ärzte, Bezirksärztevertreter, Referent für Land- und Gemeindeärzte OÖ
Albert Maringer, Obmann der OÖGKK
MR Dr. Wolfgang Ziegler, Kurienobmann-Stv. niedergelassene Ärzte, Bezirksärztevertreter 

im Anschluss Gemütlicher Ausklang (Fingerfood-Buffet)

18:00 Uhr: Voraussichtliches Ende

Alle interessierte Ärztinnen und Ärzte sowie Bürgermeister der Gemeinden