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Der Notfall in der ärztlichen Praxis – wenn der Patient nicht überlebt …

Wenn der Patient nicht überlebt. Die Herausforderung im Umgang mit den hinterbliebenen Angehörigen

Praktische Übung von lebensrettenden Maßnahmen. Umgang mit akut trauernden Menschen. Was sagen? Was tun?

Von Ihnen als Ärztin/Arzt erwartet man, dass Sie – ohne nachdenken zu müssen – lebensrettende Maßnahmen einleiten können. Können Sie das?

Wie sollen Sie sich verhalten, wenn der/die PatientIn trotz Erster-Hilfe-Maßnahmen nicht überlebt? Trauernden Mitmenschen nach einem Todesfall zu begegnen, stellt oftmals die größte Herausforderung dar. Neben dem praktischen Üben der CPR (BLS & ALS) soll dieser Abend einladen, innere Prozesse von akut trauernden Menschen zu verstehen und sichtbar zu machen. Eigene Erfahrungen und Erlebnisse stehen im Fokus der Diskussion bzw. des interaktiven Workshops.

Zielgruppe
niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Inhalte
B
asic life support – Basismaßnahmen
Praktische Übungen an der Puppe
Das Einmaleins der Notfallpsychologie
Den Tod „begreifen"
Normalisieren und Stabilisieren
Der Halt im Schuldgefühl
Die Berufsseele: Umgang mit der eigenen Betroffenheit

Methode
Aufgrund der kleinen Gruppe von max. 8 Personen, wird gewährleistet, dass alle Teilnehmenden ausreichend Zeit haben zu üben und über den Tod zu sprechen, zu reflektieren und zu diskutieren.

Referenten
OA Dr. Friedrich Rausch
Facharzt für Anästhesie, Anästhesiologie und Intensivmedizin, Krankenhaus Schärding 

Dr. Martin Prein
Thanatologe/Notfallpsychologe, ehemaliger Bestatter

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