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Immunonkologie – Wirkung, Therapie und Patientenmanagement

Oder wie wir uns die Interaktion zwischen Immunsystem und Krebserkrankung zunutze machen können

Immunonkologie – ein mittlerweile geläufiger Begriff. Aber was steckt dahinter? Was ist der Unterschied zu „herkömmlichen Immuntherapien"? Sind sie nur teuer? Wie können sich Krebserkrankungen vor dem Immunsystem tarnen? Die Geschichte der Immunonkologie ist länger und spannender als man denkt. Heute profitieren wir von diesen Erkenntnissen, womit auch Mythen zu diesem Thema gut entgegnet werden kann. Wir können das Immunsystem, weitestgehend gezielt, gegen Krebserkrankungen lenken, womit neue Erfolge, aber auch neue Nebenwirkungen entstehen.

Die Vermittlung eines kurzen Abrisses über die Entwicklung der Immunonkologie und deren klinische Anwendung ist Ziel des Vortrags. Aufgrund der breiten Anwendung im tagesklinischen Setting kommen auch Ärztinnen und Ärzte aus der Niederlassung mit spezifischen Therapienebenwirkungen in Kontakt, weshalb ein praktischer Input dazu erfolgt.

Zielgruppe:
Alle Ärztinnen und Ärzte

Inhalte:
- Interaktion Immunsystem und Krebs
- Entwicklung der Immunonkologie
- Anwendungen von Vaccine bis CAR-T
- Können wir uns das alles leisten?
- Nebenwirkungen: Was sollte jeder darüber wissen?

Methode:
Vortrag mit Diskussion

Referent:
Univ.-Doz. Dr. Holger Rumpold
Ausbildung zum Internisten mit Schwerpunkt internistische Onkologie und Hämatologie an der Medizinischen Universität Innsbruck, Habilitation zu molekularen Aspekten der Krebsentstehung 2009, danach Leiter des Zentrums für Tumorerkrankungen bei den, damals noch, BHS-Linz, seit 2017 Primararzt Abteilung Onkologie und Hämatologie am LKH Feldkirch und ab Oktober 2019 wieder in Linz am Ordensklinikum Linz als Leiter des Viszeralonkologischen Zentrums

 

 

In Kooperation mit Bristol-Myers Squibb

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