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Impfprävention ab 50 und der Stellenwert der neuen Herpes-Zoster-Impfung

Das alternde Immunsystem als Risikofaktor und daraus abgeleitete Impfempfehlungen ab 50 Jahren; Herpes Zoster – Influenza – Pneumokokken

Die Leistung unseres Immunsystems lässt ab 50 Jahren stark nach. Um Ihre PatientInnen auf dem Weg eines gesunden Älterwerdens beraten und begleiten zu können, wird Prophylaxe immer wichtiger. Neben der Influenza- und Pneumokokken-Impfung zählt die Impfung gegen Herpes Zoster zu den im österreichischen Impfplan empfohlenen Impfungen für ältere Erwachsene. Die Fortbildung behandelt die Wichtigkeit der Prophylaxe, gibt Ratschläge, um die Patientengruppe 50+ für dieses Thema zu sensibilisieren und zeigt auf, wie Sie diese Gruppe bestmöglich schützen können.

Inhalte
• Was bedeutet Immunseneszenz?
• Welche Risikofaktoren gibt es?
• Wie setze ich die Empfehlungen des österreichischen Impfplans um?
• Welche Auswirkungen kann Herpes Zoster auf das Leben meiner PatientInnen haben?
• Welche neuen Möglichkeiten gibt es, meine PatientInnen zu schützen?
• Welche praktischen Tipps gibt es zum Impfen?  

Referentinnen
Univ.-Doz. Dr. Ursula Hollenstein
Fachärztin für Innere Medizin, Zusatzfach für Infektiologie u. Tropenmedizin, ehem. Oberärztin an der Universitätsklinik für Innere Medizin I / Abt. für Infektiologie, AKH Wien

MR Dr. Johannes Neuhofer
Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Obmann der Fachgruppe Dermatologie in OÖ, Vorstandsmitglied der Austrian Society of Anti Aging Medicine


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