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Venenerkrankungen und phlebologische Notfälle

Von der Thrombose bis zum Ulcus cruris

Phlebologische Erkrankungen sind häufig im klinischen Alltag und weit mehr als „nur“ Krampfadern oder Besenreiser-Varizen. Dazu zählen auch thromboembolische Erkrankungen oder das Ulcus cruris.
Was empfehlen die aktuellen Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der tiefen Beinvenenthrombose? Wann und welche Antikoagulation bei einer oberflächlichen Thrombose? Kompletter Ultraschall oder point-of-care Diagnostik und zu welchem Zeitpunkt?

Der erste Teil dieser Fortbildung widmet sich den diagnostischen und therapeutischen Algorithmen von thromboembolischen Erkrankungen und deren praktischer Umsetzung im klinischen Alltag.
Der Fokus des zweiten Teils liegt auf chronischen venösen Erkrankungen, die von Besenreisern über Krampfadern bis zum Ulcus cruris reichen können. Hier werden ebenfalls die aktuellen diagnostischen Empfehlungen bzw. therapeutischen Möglichkeiten (operativ, endovenös bzw. ablativ oder venenerhaltend) vorgestellt und diskutiert.

 

ZIELGRUPPE
alle Ärztinnen und Ärzte

INHALTE

  • Diagnostik und Therapie der tiefen Beinvenenthrombose
  • Therapeutischer Algorithmus der oberflächlichen Thrombose
  • Umfelddiagnostik
  • Antikoagulation und Kompression
  • Diagnostik und Therapie von chronisch venösen Erkrankungen (von Krampfadern bis zum Ulcus cruris)
  • Therapeutische Möglichkeiten (operativ, endovenös, interventionell oder venenerhaltend)
  • Ulcus cruris – aktuelle Leitlinien


METHODE
Vortrag mit Diskussion

REFERENT
Priv.-Doz. DDr. Dominic Mühlberger
Facharzt für Allgemein- und Gefäßchirurgie, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und Lymphologie (DGPL)